Über mich und den Weg zum Geld

Mein Lebenslauf in Kürze

Portrait Foto Sigbert BucheggerIch heiße Sigbert Buchegger, bin Österreicher,  geboren 1953 in Graz, (68 Jahre alt), lebe in Oberösterreich, bin seit Anfang 2018 im Ruhestand.

Ausbildung

  • Matura (Abitur) an der Höheren Internatsschule des Bundes (HIB) in Graz-Liebenau.
  • Studium an der Technischen Universität (TU) Graz zum Dipl.-Ing. für das gesamte Bauwesen mit Spezialisierung auf Wasserbau.
  • Zusatzausbildung für internationales Projektmanagement an der Wirtschaftsuniversität Wien.
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch

Berufsweg

Ich war knapp 38 Jahre lang für das Ingenieurbüro ILF Consulting Engineers mit Sitz in Innsbruck (Österreich) tätig.

Ich habe als Projektleiter und Engineering Manager für die Planung großer internationaler Infrastrukturprojekte gearbeitet. Ich habe meinen Beruf sehr geliebt.

12 Jahre lang war ich Geschäftsführer der Tschechischen Niederlassung desselben Ingenieurbüros in Prag.

Ich habe etwa 40 Projekte abgewickelt in ca. 20 verschiedenen Ländern in Europa, Afrika, Asien und Amerika.

Meine realisierten Projekte:

  • Staumauern, Staudämme, Wehre, Wasserstollen
  • Pipelines, Pumpstationen und Tanklager für Trinkwasser, Erdöl, Benzin, Diesel, Heizöl, Kerosin und LPG
  • Verladestationen und Entladestationen für Schiffe, Eisenbahn und Tanklastwagen für die Produkte Erdöl, Benzin, Diesel, Heizöl, Kerosin und LPG
  • Pipelines, Kompressor-Stationen, Messstationen und Druckreduzierstationen für Erdgas.

Die Investitionssummen dieser Projekte reichen von einigen 10 Millionen Euro bis über eine Milliarde Euro.

Wichtige Besonderheiten

  • Interdisziplinäres Denken
  • Ich bin Generalist.
  • Ich bin Autodidakt.

Die Entschlüsselung des Geldes

  • Seit 2008, dem Jahr der Wirtschaftskrise: Beschäftigung mit dem Thema Geld.
  • 2015: Entdeckung des Wesens des Geldes
  • 2022: Erscheinung dieser Website
  • 2022: Erscheinung meines ersten Buches: Sigbert Buchegger: „Der erste von 3 Schritten zu sicherem Geld“

Ab jetzt geht es um die Verbreitung des Wissens über Geld.

Der Hintergrund: Die Lehman Brothers Bankenpleite in 2008

Am 15. September 2008 meldete die Lehman Brothers Bank in New York Insolvenz an. Öffentlich zugängliche Informationen besagen:

  • 200 Milliarden Dollar Schulden
  • 50 bis 75 Milliarden Dollar geschätzter Schaden

Die Kunden der Bank verloren Milliarden an Geld.

Das Thema „Sicheres Geld“ drängte sich auf mein Radar

Weltweit kamen nach der Lehman Brothers Pleite Banken in Schwierigkeiten und mussten von den Regierungen gestützt werden. Auch in Europa.

Die Gefahr eines Geldverlustes rückte jedenfalls näher.

Könnte auch meine Bank pleitegehen und könnte auch ich daraufhin Geld verlieren?

Ich konnte diese Fragen nicht beantworten, weil ich Zuwenig von Geld verstand.

Jedenfalls läuteten bei mir die Alarmglocken. Ich war verunsichert. Zum ersten Mal machte ich mir Sorgen um mein Geld.

Der Start: Sigbert Buchegger, leg dein Geld sicher an!

Auch meine Frau machte sich Sorgen. Dann kam ihre Aufforderung:

„Sigbert Buchegger, leg dein Geld sicher an!“

Sie ahnte nicht, dass dabei am Ende ein Game-Changer herauskommen sollte, eine radikale Änderung der Geldspielregeln.

Auch ich ahnte es nicht.

Jedenfalls begann ich in diesem Moment mit der Suche nach einer sicheren Geldanlage.

Doch anstatt einer sicheren Geldanlage entdeckte ich zunächst etwas sehr Beunruhigendes, ja Schockierendes.

Der Schock: Selbst Banker verstehen zu wenig von Geld

Ich landete einen Zufallsfund.

Ich stieß auf das Buch „Vom Gelde“, verfasst im Jahre 1921 von dem damals in der Bankenbranche sehr gut bekannten Autor Alfred Lansburgh (Pseudonym: Argentarius).

Er schrieb:

„Wenn es heute so wenig Leute, auch unter meinen eigenen Kollegen (gemeint, den Bankdirektoren – Anmerkung des Verfassers), gibt, die das tiefinnerste Wesen und Wirken des Kapitalmarktes und der ihn dirigierenden Banken erfassen, so liegt das einzig und allein daran, dass es um die Kenntnis vom Gelde heute so bitterböse bestellt ist.“

Diese Aussagen von Argentarius waren sehr beunruhigend:

  • Große Banken gehen pleite. Dabei verlieren Bankkunden unverschuldet riesige Geldsummen.
  • Und Bankdirektoren verstehen zu wenig von Geld.

Hängen diese beiden Punkte irgendwie zusammen? Stürzen Banken ihre Kunden ins Elend, weil sie zu wenig von Geld verstehen?

Ein schockierender Gedanke.

Die Hinweise von Argentarius müssen ernst genommen werden

Aber musste ich die Hinweise von Argentarius überhaupt erst nehmen?

Ja ich musste, denn an Argentarius kam zu seiner Zeit in Sachen Geld niemand vorbei.

  • Alfred Lansburgh (Argentarius) (1872-1937) war von 1908 bis 1934 Herausgeber der Zeitschrift „Die Bank“.
  • Von Argentarius gibt es ungefähr 700 Veröffentlichungen zum Thema Geld.
  • Lenin soll ihn als den „kompetentesten unter den bürgerlichen Schwachköpfen“ bezeichnet haben.
  • Und die Allgemeine Frankfurter Zeitung nannte ihn „in Sachen des Geldes vielleicht einen der klügsten Menschen, die in Deutschland je gelebt und gearbeitet haben.“

Die Hinweise und Aussagen von Argentarius müssen also ernst genommen werden.

Es gibt tatsächlich eine allgemeine Unkenntnis über Geld

Argentarius formulierte es in seinem Buch so:

Es wäre manches besser in der Welt, wenn alle gebildeten Menschen wüssten, was „Geld“ ist.

Mit anderen Worten: Es gibt viele gebildete Menschen, die nicht wissen, was Geld ist.

Daran hat sich seit Argentarius nichts geändert.

Diese Botschaft hatte für mich aber auch eine unerwartet positive Seite.

Man darf am Geldwissen der Banker zweifeln

Alles über Geld Gelesene hatte ich nie so richtig verstanden. Ich schob dieses Nicht-Verstehen auf mein Unvermögen.

Dass man am Geld überhaupt zweifeln könnte, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Und dann las ich im Buch einer nicht ganz unbedeutenden Persönlichkeit, dass selbst Banker nicht verstehen, was Geld ist.

Das war eine beunruhigende aber gleichzeitig eine befreiende Botschaft, denn

  • es lag nicht an meinem Unvermögen, dass ich Geld nicht verstand.
  • Stattdessen durfte ich sogar an den Aussagen der Banken zweifeln.

Diese Botschaften halfen mir aber nicht weiter. Im Gegenteil: Statt über eine sichere Geldanlage dachte ich jetzt über das Wesen von Geld nach.

Wie ging es von da an weiter?

Der Schuhlöffel: eine Welt ohne Geld und ohne Banken

„Zwei Dinge pflegen den Menschen um den Verstand zu bringen: Die Liebe und das Nachdenken über Geld“.

Dieses Zitat wird dem viermaligen Britischen Premierminister William Gladstone zugeschrieben.

Wie recht er hatte.

Beim Nachdenken über Geld irrte mein Verstand richtungslos umher, fand keinen Anfang und kein Ende.

Doch dann kam mir eine entscheidende Idee in den Sinn, genauer gesagt, eine Frage:

„Kann es eine Welt ohne Geld und ohne Banken geben?“

Diese Frage entpuppte sich als Schuhlöffel für die Entdeckung des wahren Wesens von Geld.

Wie passierte das?

Persönliche Gutscheine statt Geld

Ich erfand eine Geschichte mit ein paar Einwohnern des Dorfes Wolfsegg (in Österreich), die untereinander Handel trieben, dabei aber kein Geld zur Verfügung hatten.

Ich ließ diese Personen überlegen, wie sie ihr Wirtschaftsleben organisieren könnten. Und diese Vorgangsweise brachte letztendlich den Durchbruch.

Zur Organisation ihres Wirtschaftslebens mussten die Personen untereinander laufend Vereinbarungen treffen. Schließlich führten sie ein Gutscheinsystem ein.

Anstelle einer Gegenleistung übergab der Käufer dem Verkäufer einen persönlichen Gutschein. Der Käufer verschuldete sich und verpflichtete sich zur Rücknahme seines Gutscheins, wenn jemand bei ihm kaufte, also wenn er seine Gegenleistung erbrachte.

Eine Welt ohne Geld und ohne Banken ist möglich

Die Einwohner von Wolfsegg kamen ohne Geld und ohne Bank aus. Insbesondere brauchten sie keine Bankkredite.

Die Dorfbewohner verschuldeten sich untereinander.

Eine Welt ohne Geld und ohne Banken ist also grundsätzlich möglich.

Die Lösung mit den Gutscheinen funktionierte zwar, sie war den Dorfbewohnern aber etwas zu umständlich und zu unsicher:

  • Es gab zu viele verschiedene Gutscheine, weil jeder Käufer seinen eigenen Gut-schein ausstellte.
  • Und manche Gutscheine konnten nicht eingelöst werden, weil die Aussteller ausgefallen waren.

Deshalb erfanden sie im nächsten Schritt ein System mit speziellen Gutscheinen.

Anonyme, standardisierte und wiederverwendbare Gutscheine

Statt der persönlichen Gutscheine führten die Dorfbewohner anonyme, standardisierte und wiederverwendbare Gutscheine ein, die man sich bei einem Treuhänder ausleihen konnte.

Sie nannten diese Gutscheine „Treuhändernoten“.

  • Der Treuhänder verlieh diese Treuhändernoten nur an Schuldner mit guter Bonität.
  • Der Treuhänder stellte sicher, dass bei Schuldnerausfall genügend Pfänder und Bürgschaften zur Verfügung standen.
  • Der Treuhänder überwachte die Rückgabe der Treuhändernoten.

Diese Treuhändernoten erfüllten alle Anforderungen des Wirtschaftslebens.

Und das Beste: Sie waren sicher.

  • Jeder, der eine Treuhändernote annahm, bekam eine Gegenleistung.
  • Selbst dann, wenn der Treuhänder ausfiel.

Und was ist jetzt Geld?

Das Ergebnis: Geld ist ein Gutschein

Sie werden es schon erraten haben.

  • Die Treuhändernoten entsprechen den heutigen Banknoten.
  • Und der Treuhänder entspricht der heutigen Bank.

Banknoten verhalten sich also wie anonyme, standardisierte und wiederverwendbare Gutscheine.

Und was ist mit Münzen und Bankkonten?

  • Münzen verhalten sich wie Banknoten. Sie bestehen lediglich aus Metall.
  • Und Bankkonten verhalten sich wie Banknoten, die bei der Bank hinterlegt sind und einen variablen Geldbetrag aufweisen.

Geld ist also ein Dokument in Form einer Banknote, einer Münze oder eines Bankkontos, das sich wie ein Gutschein verhält.

Der Game-Changer: Banken sind keine Kreditgeber

Meine Analysen zeigen klar nachvollziehbar auf, dass sich Geld wie ein Gutschein verhält.

Aber es gibt ein noch wesentlich spektakuläreres Ergebnis, das viel weitreichendere Folgen haben wird.

Es ist vergleichbar mit dem Jahr 1543, als Kopernikus die Erde aus dem Zentrum der Welt verbannte und sie stattdessen um die Sonne kreisen ließ.

Sie halten mich an dieser Stelle vermutlich für einen Hochstapler.

Aber das bin ich nicht. Ganz im Gegenteil. Ich könnte realistischer nicht sein.

Die Analysen lassen keine anderen Schlussfolgerungen zu. Ich habe alle Gedankengänge in meinem Buch so zusammengeschrieben, dass sie jedermann leicht nachvollziehen kann:

  • Banken sind keine Kreditgeber.
  • Banken sind Treuhänder und Bürgen.

Auch heute schon.

Sie wissen es nur nicht.

Und ist das tragisch?

Banken verstoßen gegen geltendes Recht

Ja, es ist tragisch, dass Banken ihre Rolle nicht verstehen.

Warum?

Weil die Banken aus dieser Unkenntnis heraus unbewusst und ungewollt massiv gegen geltendes Recht verstoßen.

Und warum bemerkt das niemand?

Weil auch sonst niemand Geld und die Rolle der Banken versteht. Insbesondere verstehen es die Juristen nicht.

Wir alle betrachten es als tragische Fügung des Schicksals, wenn Bankkunden bei einer Bankenpleite ihre Guthaben verlieren.

Wir betrachten Bankenpleiten wie Erdbeben oder Tsunamis

Das sind sie aber nicht.

Himmelschreiendes Unrecht: Geldverlust bei Bankenpleite

Geldverlust bei einer Bankenpleite ist kein Schicksalsschlag. Dieser Geldverlust ist menschengemacht.

Wer den Bankkunden bei einer Bankenpleite Geld wegnimmt, tut den betroffenen Personen massives Unrecht an.

Dieses himmelschreiende Unrecht entsteht einzig und allein aus der allgemeinen Unkenntnis von Geld.

Ich habe dieses versteckte Unrecht aufgedeckt.

Lesen Sie in meinem Buch die detaillierten Begründungen dazu.