… sagte meine Frau 2008 zu mir.
Sie machte sich Sorgen – zu Recht..
Was meine Frau damals nicht wusste: Mit diesen Worten leitete sie die Geldwende ein.
Was war passiert?
Die Großbank Lehman Brothers in New York war gerade pleite gegangen. Die Kunden der Bank hatten 50 Milliarden Dollar verloren. Ihr Geld war weg – von heute auf morgen.
Weltweit gerieten Banken in finanzielle Schwierigkeiten. Auch bei uns. Die Regierungen haben sie mit Milliarden von Steuergeldern gerettet. Sonst wäre auch unser Geld weg gewesen – ebenfalls von heute auf morgen.
Den Banken konnte ich es schwerlich anvertrauen. Die können ja nicht einmal auf ihr eigenes Geld aufpassen. Mit den Banken stimmt etwas nicht.
Also machte ich mich auf die Suche nach einer sicheren Geldanlage.
Und wurde an völlig unerwarteter Stelle fündig:
Aber unter einer Bedingung: Die Banken dürfen das Geld ihrer Kunden nicht ohne deren Zustimmung für eigene Zwecke verwenden.
Aber genau das tun sie: Die Banken verwenden das Geld ihrer Kunden ohne deren Zustimmung für eigene Zwecke. Das gilt für Ihr Geld genauso wie für mein Geld.
Welche Zwecke sind das?
Und gibt es möglicherweise Missbrauch seitens der Banken?
Der internationale Fußballprofi Fred hat jahrelang geschuftet. Tägliches Training, Spiele an Wochenenden, häufige Wohnungswechsel (Wien, Mailand, Barcelona), schmerzhafte Verletzungen und Operationen prägten sein Leben (Name und Lebensgeschichte geändert).
Als Lohn für seine harte Arbeit hat er 1,66 Millionen Euro gespart und dieses Geld auf ein Bankkonto gelegt.
Am 14. Juli 2020 war sein Geld weg.
Nicht alles, aber bis auf 100.000 Euro alles. Verlust: 1,56 Millionen Euro. Die jahrelange Mühe war vergebens.
Wie darf es eine solche Ungerechtigkeit geben?
An diesem Tag wurde seiner Bank, der Commerzialbank Mattersburg (Österreich) die Lizenz entzogen. Die Bank war infolge von Misswirtschaft und illegalem Verhalten der Geschäftsführung pleite.
Genaue Zahlen über den Schaden sind öffentlich nicht bekannt. Er betrug jedoch ungefähr 700 Millionen Euro.
Wer hat wieviel Geld verloren?
Diese Bankkunden zusammen bezahlten den durch die Geschäftsführung der Pleitebank angerichteten Schaden. Auch unser Fußballprofi Fred steuerte 1,55 Millionen Euro bei.
Und ein kleiner Betrag kam auch von Ihnen und von mir, weil wir ja indirekt in die Einlagensicherung einzahlen. Davon hat auch unser Fußballprofi Fred profitiert. So sind ihm wenigstens 100.000 Euro geblieben.
Aber warum müssen die Bankkunden den von ihrer Bank angerichteten Schaden überhaupt bezahlen? Wer oder was zwingt sie dazu? Denn freiwillig zahlen sie ja nicht.
Die Antwort lautet: Weil die Bank ihre Kunden als Bürgen benutzt.
Ist Ihnen bewusst, dass auch Sie für Ihre Bank bürgen? Wohl kaum.
Sie wurden ja nie um Ihre Zustimmung für eine Bürgschaft gefragt und Sie haben Ihr Geld der Bank auch nie für diesen Zweck überlassen.
Nach Österreichischen Recht ist das jedenfalls nicht erlaubt. Als Bürge müssen Sie wissen, für wen Sie bürgen, für welche Summe Sie bürgen und wie hoch Ihr Risiko ist. Das alles muss in einer Bürgschaftserklärung stehen, die Sie dann unterschreiben müssen.
Das alles haben Sie ja nicht gemacht. Warum also sollten Sie bürgen?
Hier gibt es tatsächlich einen starken Verdacht auf Missbrauch.
Aber wie kommen wir aus der Bürgschaft für die Banken heraus?
Indem wir sie zur Einhaltung der Gesetze veranlassen. Das ist zugegeben eine Herausforderung, aber eine lösbare.
Dazu müssen wir zuerst unsere Hausaufgaben machen und den Banken die Gesetzesübertretungen nachweisen.
Klingt ziemlich unglaubwürdig – auch für mich – wäre der Hinweis nicht von Alfred Lansburgh gekommen, einem der bekanntesten Geld-Publizisten des 20. Jahrhunderts.
Sie und ich sagen ja berechtigt: „Gesetzesübertretungen wären ja längst bemerkt worden.“
Aber schon 1921 schrieb Lansburgh, der Herausgeber der Zeitschrift „Die Bank“ unter dem Pseudonym „Argentarius“ in seinem Buch „Vom Gelde“ (Nikol, 2011, ISBN: 978-3-86820-118-5) die folgenden ungeheuerlichen Sätze:
Argentarius, Seite 16:
Heute vollziehen sich wirtschaftliche Verbrechen von unermesslicher Tragweite unerkannt und ungesühnt, begleitet von einem melodischen Redestrom einschläfernden Unsinns.
Argentarius, Seite 12:
Wenn es heute so wenig Leute, auch unter meinen eigenen Kollegen (gemeint, den Bankdirektoren – Anmerkung des Verfassers), gibt, die das tiefinnerste Wesen und Wirken des Kapitalmarktes und der ihn dirigierenden Banken erfassen, so liegt das einzig und allein daran, dass es um die Kenntnis vom Gelde heute so bitterböse bestellt ist.
Die Hinweise auf Gesetzesübertretungen und auf die allgemeine Unkenntnis über Geld gibt es also schon seit mindestens 100 Jahren. Nur ist diesen Hinweisen bisher niemand nachgegangen.
Argentarius weist auf zwei Punkte hin:
Angestachelt durch die ungeheuerlichen Aussagen von Argentarius habe ich mich intensiv mit dem Thema Geld befasst. Danach komme ich zum gleichen Ergebnis.
Die Aussagen von Argentarius stimmen und haben noch heute ihre Gültigkeit:
Mit der allgemeinen Unkenntnis über Geld und mit den unerkannten Gesetzesübertretungen sollte jetzt allerdings Schluss sein.
Mit dem Erscheinen meines Buches unter dem Arbeitstitel: „Der erste von 3 Schritten zu sicherem Geld“ ist klar, was Geld ist und es ist auch klar, worin die Gesetzesübertretungen der Banken bestehen.
Leg dein Geld sicher an!
… war der Auftrag meiner Frau. Herausgekommen ist die Theorie des Geldes.
und als solcher muss ich die Dinge zu Ende denken, sonst stürzen Brücken ein, brechen Staudämme oder explodieren Gaspipelines.
Ich muss jedes System von Grund auf verstehen und darf nichts dem Zufall überlassen.
Das Hoffen auf sicheres Funktionieren ist zu wenig. Es braucht klar durchdachte Sicherheitskonzepte.
So richtete ich meinen analytischen Ingenieursblick auf die Geldsysteme. Und komme zu einem ernüchternden Ergebnis:
Vor diesem Hintergrund verwundert es wenig, wenn es immer noch Bankenpleiten gibt, wenn Staatsbankrott droht, wenn Banken Negativzinsen verlangen oder wenn die Menschen unter Hyperinflation und Wirtschaftskrisen leiden müssen.
Diese wirtschaftlichen Katastrophen sind nicht wie Erdbeben oder Tsunamis, denen wir hilflos ausgesetzt sind. Im Gegenteil: Diese Katastrophen sind vermeidbar – die Kenntnis von Geld vorausgesetzt.
Gesucht habe ich nach einer sicheren Geldanlage. Gefunden habe ich die Theorie des Geldes und die Erkenntnis, dass man Geld auch ohne Geldanlage sicher machen kann.
Lösen Sie sich vollständig von Ihrem bisherigen Verständnis von Geld! Seien Sie offen für Neues!
Die Dinge sind nämlich allesamt ganz anders.
Deshalb spreche ich auch von der Geldwende.
Mir ist bewusst, dass ich mich im Moment fast allein gegen den Rest der Welt stelle.
So ähnlich, wie Nikolaus Kopernikus im Jahre 1453, als er die Erde aus dem Mittelpunkt der Welt verbannte und sie stattdessen um die Sonne kreisen lies.
Ich weiß, das klingt völlig unglaubwürdig, verrückt, in Ihren Augen vielleicht sogar überheblich, aber die Tatsachen lassen keine andere Interpretation zu.
Prüfen Sie bitte meine Aussagen und teilen Sie mir bitte Ihre Einwände mit!
Aus meiner Sicht ist die Unkenntnis über Geld jedenfalls beendet.
Das nächste Ziel ist die Verbreitung des Wissens über Geld.
Dafür stelle ich zwei Informationsquellen zur Verfügung: diese Website und ein Buch.
Starten Sie besser heute als morgen!
Je früher eine kritische Anzahl von Personen das Wesen von Geld versteht, desto schneller können wir Geld sicher machen.
Bei korrekter Umsetzung der Erkenntnisse behält jeder Kunde einer Pleitebank sein gesamtes Geld. Die Auswirkung wäre ähnlich, wie bei der Pleite eines Buchhalters. Man wechselt einfach den Buchhalter.
Die Erkenntnisse über Geld werden auch einen großen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik haben, weil neue Instrumente der Wirtschaftslenkung entstehen.
Unmittelbar betroffene Personen müssen sich das Wissen über Geld aneignen, denn sie werden über die nächsten Jahre intensiv mit dem Thema Geld beschäftigt sein:
Den folgenden Personen empfehle ich die Aneignung des Wissens über Geld, weil sie damit ihre Interessen besser durchsetzen können:
Ich stelle Ihnen 2 Informationsquellen für das Verständnis von Geld zur Verfügung:
Ich habe in diesem Buch das Wesen von Geld in 7 Abschnitten erklärt und den Verdacht auf laufende Rechtsverstöße durch die Banken formuliert. Es umfasst 200 Seiten mit 17 Diagrammen und 20 Tabellen.
Das Buch kostet 27,90 Euro und ist die mit Abstand kostengünstigste Investition für Informationen zur Absicherung Ihres Geldes.
Es ist nicht im Buchhandel erhältlich. Sie können das Buch hier online bestellen.
Auf dieser Website gebe ich erste Hinweise auf das Wesen von Geld.
Sehen Sie diese Website bitte wie die Spitze eines Eisbergs. Sie vermittelt Ihnen einen ersten Eindruck, aber sie kann das Buch mit den Erklärungen der Zusammenhänge in keiner Weise ersetzen.
Starten Sie Ihre Reise durch die Website hier
Kontakt: kontakt@geldwende.at
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